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	<description>die abrissbirne hat das letzte wort</description>
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		<title>Gedankenstütze</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenerzähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[villa kunterbunt]]></category>

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		<description><![CDATA[„Sehen Sie es?“
Ich sagte dem alten Mann, dass ich es nicht sehe.
„Sehen Sie es?“
„Nein!“
„Und jetzt?“
Der alte Mann sah etwas verwirrt aus. Er trug einen roten Pullover und eine ehemals weiße und nun gelb gesprenkelte Unterhose. Seine weißen, besenstielartigen Beine endeten unverhofft in zwei unterschiedlichen Schuhen. Links trug er eine Sandale und rechts einen hochhackigen Damenschuh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Sehen Sie es?“<br />
Ich sagte dem alten Mann, dass ich es nicht sehe.<br />
„Sehen Sie es?“<br />
„Nein!“<br />
„Und jetzt?“<br />
Der alte Mann sah etwas verwirrt aus. Er trug einen roten Pullover und eine ehemals weiße und nun gelb gesprenkelte Unterhose. Seine weißen, besenstielartigen Beine endeten unverhofft in zwei unterschiedlichen Schuhen. Links trug er eine Sandale und rechts einen hochhackigen Damenschuh mit Schnürsenkeln, drapiert.<br />
<span id="more-1699"></span><br />
„Nein ich sehe kein Zebra. Warum sollte sich mitten in der Stadt ein Zebra aufhalten. Die leben doch in der Steppe.“, erklärte ich dem alten Mann und überlegte insgeheim, aus welchen Altenheim er wohl ausgebrochen ist.<br />
„Nein! Was Sie meinen ist ein Zebra mit Z. Ich wiederrum spreche von einem Xebra mit Iks.“ , sagte der Mann und als er den Buchstaben X aussprach, verteilte er einen feinen, kaum sichtbaren, jedoch umso mehr übel riechenden  Spuckeregen über mein Gesicht und ich bewegte mich einen Schritt zurück. Und dann sah ich es.<br />
Ich entdeckte das Xebra mit Iks lässig an einen Bauzaun gelehnt und eine Zigarette rauchend. Wie der alte Mann trug es links ein paar Sandalen und rechts ein Paar hochhackige Damenschuhe. Es war eine Art Pferd, hatte ein grün-gelb kariertes Fell und sah so aus, als ob es gerade einem Drogenfilm aus den 70er Jahren entkommen ist. Es grinste mich an. Ich lächelte vorsichtig zurück. Wollte es aber nicht ermutigen her zukommen. Über was sollte man sich denn auch mit einem Xebra unterhalten? Über das schöne Wetter? Keine Ahnung.<br />
Ich bewegte meinen Kopf wieder nach vorn, da der alte Mann mir etwas sagen wollte, als das Xebra verschwand. Dann bewegte ich meinen Kopf wieder zurück und das Xebra erschien, immer noch grinsend und einen Kaugummi kauend, an denselben Bauzaun gelehnt.<br />
„Wie ich an ihrem Gesichtsausdruck sehen kann, können Sie das Xebra sehen.“, sprach der alte Mann.<br />
„Ja ich sehe es.“, musste ich zugeben und auf eine komische Art und Weise machte mir dieses Zugeständnis Angst. War ich noch ganz bei Trost? Hatte man mich unter Drogeneinfluss gesetzt? Heutzutage ist doch alles möglich.<br />
„Nein Sie sind noch ganz bei Trost und nein Sie stehen auch nicht unter Drogeneinfluss.“, sagte der alte Mann, frech meine Gedanken lesend, „Sie können das Xebra sehen, weil Sie ein guter Mensch sind. Sie haben ein reines Herz. Und wenn Sie mal nicht weiter wissen, nicht wissen ob das eine gute oder eine schlechte Entscheidung ist oder einfach nur nach dem richtigen Weg suchen, dann drehen Sie ihren Kopf leicht geneigt zur Seite und schauen sich das Xebra an. Und dann werden Sie wissen was richtig ist, denn es wird Sie daran erinnern, dass Sie ein guter Mensch sind.“, sagte der alte Mann.<br />
Ich drehte meinen Kopf zur Seite und schaute mir das Xebra an. Es hob den rechten Vorderhuf und winkte mir freundlich zu. Peinlich berührt wand ich meinen Kopf ab und entdeckte, dass der alte Mann verschwunden war. Er war vom Erdboden verschluckt… Magisch…<br />
„Nein ich stehe hinter ihnen.“, brüllte der alte Mann und jagte mir einen gehörigen Schrecken ein. Ich hätte ihn am liebsten angeschrien. Doch dann sah ich das Xebra im Augenwinkel. Ich bin ein guter Mensch und gute Menschen schreien keine alten Männer an. Auch wenn Sie noch so komisch aussehen und unglaublich nerven.<br />
„Wollen Sie ein Eis?“, fragte ich den alten Mann. Er nickte und lächelte mich an. Anscheinend hatte er heute einen erfolgreichen Tag.</p>
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		<title>experiment &#8220;100 jahre pulsiv&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pulsiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[zur zeit gebe ich mich einem perversen, nicht ganz freiwilligen versuch hin. seit meinem kleinen knick-knack-missgeschick mit dem linken fuß, bin ich auf gehhilfen und gehilfen angewiesen. wie die alten ommas und oppas im seniorenheim, denen die pfleger an ihr eingemachtes wollen. und ans geld. und wie die ommas und oppas besuche ich neuerdings ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://u1.ipernity.com/15/00/12/8150012.604cb732.jpg" title="pulle auf krücken" class="alignleft" width="140" height="289" />zur zeit gebe ich mich einem perversen, nicht ganz freiwilligen versuch hin. seit meinem kleinen knick-knack-missgeschick mit dem linken fuß, bin ich auf gehhilfen und gehilfen angewiesen. wie die alten ommas und oppas im seniorenheim, denen die pfleger an ihr eingemachtes wollen. und ans geld. und wie die ommas und oppas besuche ich neuerdings ein voll krass richtig authentisches seniorenwohnheim. weil da die physiotherroristin meiner wahl ihr domizil hat. der weg dahin, der zu fuß etwa in 3 minuten geschafft ist, ist für mich zum hindernis-parcours auf navy-seals-niveau geworden. und auf den letzten metern bin ich schon von mehreren rentnern überholt worden. die sind teilweise technisch gut ausgerüstet, und hinken radgestützt oder gänzlich auto-mobil an mir vorbei. das einzige was ich denen noch voraus habe ist äh&#8230; wie hieß das? ach ja&#8230; gedanken-äh-schnelligkeit. bevor mich die alten leutchens verbal bemitleiden, bin ich meistens doch schon ein paar meter weiter. oder sie.<br />
die physiotherapie-praxis ist genau auf die oldies abgestimmt. schön ruhig, ddr-optik und griffe zum festhalten. ich sitze im wartezimmer und räume für eine rentnerin meine krücken beiseite. sie kann einfach nicht anders und erzählt mir unaufgefordert, dass sie jetzt, wo sie 45 kilo weniger wiegen würde, überall vorbeikommen würde. ich beglückwünsche sie und meine es sogar ernst. schließlich sind meine paar kilo zuviel ja der grund für meine qual. offiziell ist ein fuß kaputt&#8230; inoffiziell leidet darunter neben dem anderen fuß auch das knie, die schultern und die handgelenke. ich hab überlegt, ob ich gleich im seniorenwohnheim bleiben soll.<br />
die therapie ansich ist anstrengend aber schmerzfrei. meine rechnung ist aufgegangen. die mädels da haben sonst nur mit faltigen altmenschen zu tun, und fassen diese mit samthandschuhen an. hehe.<br />
jetzt sitze ich doch daheim und versuche mich an disziplin fürs home-office. und ich schone mich&#8230; morgen gehts wieder ins seniorenheim.</p>
<p><small>(jetzt hab ich grad aus versehen eine sendung über pferde geguckt&#8230; ne halbe stunde lang! ich habs nichtmal gemerkt! waaaaaah!)</small></p>
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		<title>hospitality</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pulsiv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[im wartezimmer der unfallchirurgie-ambulanz saßen mir zwei alte kerle gegenüber. sie haben ständig versucht, mit den stühlen voneinander wegzurücken. zu blöd dass die miteinander verschraubt waren. aber von vorne&#8230;
was passiert wenn man einfach sein abendstudium schwänzt und dafür auf den freiplatz geht um basketball zu spielen? man wird flachgelegt. von einer brunetten studentin. oder besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>im wartezimmer der unfallchirurgie-ambulanz saßen mir zwei alte kerle gegenüber. sie haben ständig versucht, mit den stühlen voneinander wegzurücken. zu blöd dass die miteinander verschraubt waren. aber von vorne&#8230;</p>
<p>was passiert wenn man einfach sein abendstudium schwänzt und dafür auf den freiplatz geht um basketball zu spielen? man wird flachgelegt. von einer brunetten studentin. oder besser gesagt, von ihrem fuß. genau DA bin ich nämlich bei ihr gelandet. und umgeknickt.<br />
es sah ziemlich scheiße aus. meine fußsohle schaute etwa 90° nach innen, und die ersten versuche daran etwas zu ändern, scheiterten am geht-nicht. das zum gegnerischen fuß gehörige mädel war zufällig medizin-studentin&#8230; und genaugenommen auch in der notaufnahme daheim&#8230; aber irgendwie begann sie bei dem anblick an ihrer berufung zu zweifeln. &#8220;ich glaub, ich werd doch keine notärtzin.&#8221; meinte sie kleinlaut.<br />
als die sanitöter eintrafen, machten wir makabere scherze auf meine kosten. was solls. ich hätte eh niemanden in den arsch treten können. <em>&#8220;eins kann ich dir schonmal sagen&#8230; dein sprunggelenk ist hinüber!&#8221;</em> sagte einer. dann gings ab in die notaufnahme.</p>
<p>unterwegs raf mein fahrlehrer an, und wollte wissen wann ich wieder fahren will. ich meinte wir müssten auf automatik umsteigen. fand er nicht lustig. angekommen in der notaufnahme, kriegte ich nen zugang gelegt&#8230; 1x&#8230; 2x&#8230; 3x&#8230; ja&#8230; meine venen sind schüchtern und meine arme jetzt blau. jeder arzt der an mein bett kam, machte große augen und ein geräusch dass jeden patienten totaaaal beruhigt&#8230; <strong><em>&#8220;uuuuuuh.&#8221;</em></strong> <span id="more-1678"></span><br />
<img alt="" src="http://u1.ipernity.com/15/93/10/7959310.b947d3f4.560.jpg" class="alignleft" width="286" height="188" /><br />
dann folgten die üblichen beruhigenden worte. <em>&#8220;also das wird nachher ganz schön wehtun, wenn wir das wieder repositionieren.&#8221;</em><br />
dann wurde mir etwas leicht im kopf&#8230; und ich merke wie ich zum röntgen geschoben werde&#8230; als ich wieder rauskomme, beugt sich die heißeste ärztin aller zeiten über mich und ich frag sie, <em>&#8220;na&#8230; kömmer jetz mal anfangen den blöden fuß wieder grade zu machen?&#8221;</em> und sie antwortet, <em>&#8220;grader wird der nicht mehr&#8230; guck!&#8221;</em><br />
hm&#8230; die schweine ham mich ausgeknockt! egal&#8230; nicht aufregen. alles war friedlich. dipi&#8230; ick liebe dir!</p>
<p>dann kam ich auf die station&#8230; unter androhung eines blasenkatheters und dem unmoralischen angebot, von schwesternhand gesäubert zu werden&#8230; öhm ja. das leben ist nicht wie greys anatomy, und ich humpelte dann doch lieber selbst aufs klo.<br />
was folgte, waren die 5 ereignislosesten tage meines lebens. (gut&#8230; abgesehen vom röntgen und mrt, wo ich ne halbe stunde in einer so unglaublich menschenunwürdigen pose verharren musste&#8230; ich glaub, ich werd die verklagen.) aufstehen, waschen, frühstücken, visite&#8230; und dann? hm&#8230; genau.<br />
am zweiten tag bekam ich dann einen zimmernachbarn. jason. 2-meter-kerl mit vollbart und wuschelkopf. und er sprach kein wort deutsch (ok&#8230; geschnarcht hat er auf klingonisch). außer <em>&#8220;donkeschon.&#8221;</em> und damit kommt man eben auch nich sehr weit. dank ihm hatte ich genug star trek dvds zu gucken, und er jemanden, der ihm jeden mist übersetzt und ihn bei laune hält, wenn seine freundin mal für 5 minuten nicht da war. wir hattens beide am gleichen fuß, nur dass seiner eben gebrochen war&#8230; ach ja&#8230; stimmt&#8230; was fehlt pulle eigentlich? sag ich euch&#8230;<br />
aaaaalso. fuß ausgekugelt. jeder&#8230; aber auch wirklich JEDER arzt der mich sah, meinte danach, es wäre absolut unüblich, dass man sich dabei nix an den knochen getan hat. is aber so. soviel zum kommentar des sanitäters. ha! meine außenbänder sind allerdings schnippedieschnapp, und deshalb bin ich die näxten wochen ein krüppel.<br />
heute morgen auf dem weg ins wartezimmer traf ich dann jasons frau wieder&#8230; sie meinte, seine op wäre wieder verschoben worden.<br />
jason&#8230; if you read this&#8230; you&#8217;re a chicken! nobody takes the full anesthesia! <img src='http://www.neubaublog.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  get well soon, you large piece of untalented meat. and don&#8217;t tell anyone, you like Seinfeld. the show sucks! </p>
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		<title>über leute I</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 02:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pulsiv</dc:creator>
				<category><![CDATA[villa kunterbunt]]></category>

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		<description><![CDATA[da ist dieser tüp. einer wie er im buche steht wenn dort &#8220;da ist dieser typ&#8221; steht. ich schreibs halt mit ü. müsst ihr mit leben. egal.
dieser tüp. zunäxt mal die offensichtlichkeiten. die redaktion von bauer sucht frau würde ihn ablehnen. wenn ihr glaubt, dass die bis jetzt gezeigten kuhmistschaufler degeneriert, hässlich und wunderlich sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.neubaublog.de/wp-content/uploads/2010/01/mgl.jpg" alt="mgl" title="mgl" width="250" height="111" class="alignleft size-full wp-image-1670" />da ist dieser tüp. einer wie er im buche steht wenn dort &#8220;da ist dieser typ&#8221; steht. ich schreibs halt mit ü. müsst ihr mit leben. egal.<br />
dieser tüp. zunäxt mal die offensichtlichkeiten. die redaktion von bauer sucht frau würde ihn ablehnen. wenn ihr glaubt, dass die bis jetzt gezeigten kuhmistschaufler degeneriert, hässlich und wunderlich sind, dann habt ihr diesen tüpen noch nicht gesehen. oder gerochen. das ist nämlich etwa so lecker wie der sitz eines busfahrers nach 20 stunden stau. wenn man da morgens unvorsichtigerweise atmend um die ecke kommt und er da steht, kriegst du aber mal sowas von den axeldampfhammer in die lunge gerammt. kennt ihr die steinmetz-folge von den simpsons? was passiert als die nummer 1 homers schlüpper ins feuer wirft&#8230;? das fällt mir zu dem kerl auch immer ein. und nicht weil er auch verschwörungstheoretiker ist.<br />
frisur, hornbrille und klamotten haben nicht nur die 80er, 90er und die zeit bis heute (ohne waschmittel) überlebt, sondern auch das gelächter und die modetipps sämtlicher kollegen. und dreimal dürft ihr raten, was für ein &#8220;auto&#8221; er fährt. einen klassischen trabant 601 kombi. der dient in den sommermonaten als transportvehikel für vergammeltes obst und geäst aus seinem garten. deshalb gibt es in dem gefährt auch nur noch den fahrersitz. sonst nix. eigentlich ne mobile messi-wohnung. von seiner richtigen will ich gar nix wissen&#8230; von außen sieht die bude jedenfalls schlimm aus.<br />
was ich gegen ihn hab? nun&#8230; ich bin nicht einfach intolerant, weil er sein geld (und das hat er) lieber unters kopfkissen legt, statt sich mal klamotten oder n deo zu kaufen. nein&#8230; er ist total bekloppt im kopf. müsst ihr mir jetzt mal glauben. ich werd nämlich regelmäßig von ihm beleidigt und mit gesprächen belästigt in denen es um parkplätze, einbahnstraßen und beamtenwillkür geht. schließlich bin ich ja als sohn meines vaters (straßenverkehrsbehörde) persönlich verantwortlich für ALLES was dem tüpen auf jenaer straßen nicht passt. logisch oder? seh ich auch so. da werd ich immer ganz schön stinkig. wie sein betäubender atem. ich hoffe ja immer, dass zumindest die nägel mit denen er diese anstrengenden gespräche an meinem knie befestigt nicht vorher in seinem trabi lagen. gibt wundbrand. letzten sommer hab ich mal mit dem finger in den staub auf seiner heckscheibe &#8220;wasch mich!&#8221; geschrieben&#8230; ganz großer fehler&#8230; es hätte &#8220;wasch DICH!&#8221; heißen müssen&#8230;</p>
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		<title>Aus dem Leben eines Loosers &#8211; Heute: Der Klopapierkauf</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenerzähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[villa kunterbunt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wirklich viele Dinge vor denen ich panische Angst habe und ich bin froh, dass man vor den Meisten einfach davonlaufen kann. Unangenehme Gespräche, Omas Strickpulligeschenke oder Frauen die ihre Tage haben. Viele Peinlichkeiten kann man sich mit einer einfachen Flucht ersparen.
Es gibt aber auch Dinge vor denen kann man nicht weglaufen,  die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wirklich viele Dinge vor denen ich panische Angst habe und ich bin froh, dass man vor den Meisten einfach davonlaufen kann. Unangenehme Gespräche, Omas Strickpulligeschenke oder Frauen die ihre Tage haben. Viele Peinlichkeiten kann man sich mit einer einfachen Flucht ersparen.</p>
<p>Es gibt aber auch Dinge vor denen kann man nicht weglaufen,  die verfolgen einen einfach und bleiben hartnäckig haften. Zum Beispiel wenn man beim Mittagessen kleckert oder wenn man mit offenem Hosenstall in der Sauna erwischt wird. Da kann man noch so schnell weglaufen, der offene Hosenstall oder der rote Soßenfleck hält Schritt im Schritt.</p>
<p>Aber am Schlimmsten sind wohl die Peinlichkeiten die unumgänglich sind und sich über einen längeren Zeitraum ankündigen. Wo man einfach schon vorher weiß, dass wird definitiv peinlich, aber man muss es trotzdem tun. Die Rede ist von dem Erwerb des Klopapieres. Das ist eine der größten Quälereien in meinem Leben. Ich hasse das, wenn die Leute einen schräg ankucken nur weil man im Supermarkt Klopapier kauft. Sie tun zwar so als ob das, dass normalste der Welt wäre, aber innerlich wissen sie ganz genau, welche Schweinereien ich damit vorhabe.<br />
<span id="more-1663"></span></p>
<p>Das Drama beginnt mit der letzten Rolle. Je kleiner Sie wird, umso näher rückt das bevorstehende peinliche Ereignis. In dieser schwierigen Zeit existieren für mich keine Sekunden, Minuten oder Stunden mehr. Es geht nur noch darum wie viel Blatt ich von dem größten Peinlichkeitsereignis in meinem Leben entfernt bin. Die letzten hundert Blätter ereilen mich schlaflose Nächte. Tagsüber werde ich von Schweißattacken gepeinigt und ich traue mich nur noch ganz selten und nur in wirklichen Notfällen ins Bad. Mit den letzten 50 Blättern komme ich dann in die Verdrängungsphase. Ich ignoriere einfach die Klopapierrolle und tue so als ob sie nicht existiert. Für meine wenigen Freunde bin ich in dieser Phase unausstehlich und stinkig. Ich rede mir pausenlos ein, dass die Klopapierrolle keine Rolle mehr in meinem Leben spielt.<br />
Innerhalb der letzten 10 Blätter akzeptiere ich dann endlich mein Schicksal und gebe den Kampf auf. Am Ende siegt die Rolle, da kann man machen was man will.<br />
Den nächsten Tag nehme ich mir komplett frei und konzentriere mich voll und ganz auf den Kauf. Mit dem Auto fahre ich mindestens 100 Kilometer weit in eine beliebige Richtung und suche einen zufällig ausgewählten Supermarkt aus, in einer mir völlig fremden Umgebung. Nur so kann ich hundertprozentig gewährleisten, dass mich niemand aus meinem Bekanntenkreis beim Klopapierkauf erwischt.<br />
Für den Kauf benötige ich mindestens einen ganzen Tag und die ersten Stunden verbringe ich damit, indem ich den Markt ausspähe, mein Objekt peinlicher Begierde lokalisiere und  den schnellsten Weg, vom Papier zur Kasse berechne. Ist ihnen schon mal aufgefallen, dass das Klopapier immer an einer gut sichtbaren Stelle anstatt in irgendeiner finsteren und unauffälligen Ecke steht? Und häufig auch so, dass man damit vorher noch durch den ganzen Laden muss. Das ist doch der blanke Hohn!<br />
Auf meinem mitgebrachten Campingstuhl lauere ich und warte auf einen günstigen Moment zum zuschlagen. In einem unbeobachteten Moment schnappe ich mir gleich drei Vorratspackungen und renne unauffällig zur Kasse hin. Ich habe Glück, niemand hat mich gesehen. Ich lege die Rollen auf das Warenband und zücke mein auf den Cent genau herausgesuchtes Bargeld. Ich atme erleichtert aus. Jetzt kann nix mehr schief gehen.</p>
<p>„Oh! Sie haben aber noch viel vor.“, sagt die Kassiererin grinsend. Ich erstarre zur Salzsäule. Blut schießt in meinen Kopf, färbt ihn krebsrot und passt sich der peinlichen Situation an. Das Bargeld klimpert auf die weißen Fließen und ich renne weg.  So knapp am Erfolg vorbeigeschrammt. So knapp.  </p>
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		<title>Hausordnung (4) Angriff der Killerwollmäuse</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenerzähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigenheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja da ist er. Ein neuer Podcast ist im Kasten. Machen Sie sich nur lustig über meine bescheuerte Stimme und über meinen total bescheuerten Job als Einhörnchenpsychiater. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja da ist er. Ein neuer Podcast ist im Kasten. Machen Sie sich nur lustig über meine bescheuerte Stimme und über meinen total bescheuerten Job als Einhörnchenpsychiater. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Schwank aus meiner Jugend</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenerzähler</dc:creator>
				<category><![CDATA[villa kunterbunt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit meines Lebens war ich tierlieb. Nur eben nicht die Tiere zu mir.
Die meisten Leute die mich sehen, sagen mir: „Du siehst aus wie vom Affen gebissen.“ Und da haben die auch vollkommen recht. Ich sehe nicht nur aus wie vom Affen gebissen, ich bin vom Affen gebissen.
So einen Affenbiss bekommt nicht jeder, dass muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit meines Lebens war ich tierlieb. Nur eben nicht die Tiere zu mir.<br />
Die meisten Leute die mich sehen, sagen mir: „Du siehst aus wie vom Affen gebissen.“ Und da haben die auch vollkommen recht. Ich sehe nicht nur aus wie vom Affen gebissen, ich bin vom Affen gebissen.<br />
So einen Affenbiss bekommt nicht jeder, dass muss ich klipp und klar sagen. Den musste ich mir hart erkämpfen. Es war im Sommer 95. Pavian Kunibert wollte entlaust werden und ich weigerte mich ihm diesen Gefallen zu tun. Er biss mir in den Hintern und ich trage diese Narbe bis heute mit Stolz. Es ist ein Zeichen meiner jugendlichen Auflehnung gegen die Obrigkeit.<br />
Doch gehen wir erst einmal zu den Anfängen zurück: Von 92 bis 96 habe ich auf einem Pavianfelsen mitten in Sibirien gelebt. Das war eine lustige Zeit. Ich habe dort viele wertvolle Erfahrungen gesammelt und getauscht. Spirituelle, sexuelle und natürlich auch Affenduelle.<br />
<img src="http://dergeschichtenerzaehler.blogger.de/static/antville/dergeschichtenerzaehler/images/lackaffe.jpg"><br />
<i>Pavian Kunibert sah immer aus wie ein nasser Sack.</i></p>
<p><span id="more-1654"></span><br />
Alles fing damit an, als meine Eltern mich wieder mal aussetzen wollten. Ich kam gerade aus Bottrop-Kirchhellen zurück, indem ich meiner vorher ausgelegten Brotkrumenspur zurück nach Hause folgte, da nahmen mich meine Eltern mit auf den Flughafen, setzten mich in eine 5 motorige Antonov und ich flog nach Sibirien. Leider hatte ich nicht genug Brot einstecken um eine Brotkrumenspur von Norilsk nach Deutschland zu legen und so musste ich eben ein paar Jahre in Sibirien übernachten.<br />
Deprimiert stieg ich aus der Maschine der So-weit-weg-wies-nur-geht! Ärleins und fand Zuflucht bei der netten Familie Paviansko. Diese bewohnten einen gemütlichen Pavianfelsen im Tierpark der Stadt Norilsk. Es gab nicht viele Attraktionen in Norilsk. Es gab den Mann mit den zwei Penissen, den schiefen Ölbohrturm von Norilsk und es gab den Pavianfelsen.<br />
Mutter Paviansko nahm mich auf und behandelte mich so als ob ich ihr eigener Paviansohn wäre. Sie schrie mich an und kommandierte mich durch die Gegend. Eine der wichtigsten Aufgaben war die Entlausung. Dabei war es wichtig, dass immer ein rangniedrigeres Pavianbandenmitglied das Ranghöhere entlaust. Die Ränge wurden durch Kämpfe geschmiedet und es ging zu wie auf dem Schulhof einer normalen Grundschule. (In dieser Zeit hätte ich ja eigentlich auch auf einer Grundschule sein müssen. Ein Grund warum ich immer noch nicht ordentlich schreiben kann.) </p>
<p>Doch ich bemerkte schnell den Nachteil des Fellpflegesystems, denn ich war der einzige ohne Fell und das nervte mich tierisch. Ich musste entlausen, konnte aber nicht entlaust werden. Das war unfair und auch Teil meiner ewigen Beschwerden.<br />
Aber auch die Kommunikation zwischen mir und den Affen war nicht immer einfach. Paviane kommunizieren fast ausschließlich mit ihrem roten Hinterteil und ich wurde ständig überhört, weil ich keinen Arsch in Signalfarben hatte. (Wenn ich mich beschwere, zieh ich auch heute noch meinen Hintern blank. Was soll ich sagen? Kommt nicht immer gut an.)<br />
Irgendwann hatten die Paviane keine Lust mehr auf mich und so setzte mich Frau Pavianski in einem Zug nach Deutschland aus.<br />
Meine Eltern staunten nicht schlecht, als sie mich wiederhatten. Um mich nun endgültig loszubekommen, entschieden sie, dass ich so schnell wie möglich Abitur mache und dann ein Studium anfange. Irgendwo weit weg.    </p>
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		<title>Hausordnung (3) Rudolf Scharping</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pulsiv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[soso&#8230; da ist sie schon&#8230; die hastig aufgenommene folge 3 unserer verhassten neubaublog-wg-podcast-serie.
falls sie irgendwas knacken hören zwischen den worten&#8230; das war mein fuß&#8230; 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>soso&#8230; da ist sie schon&#8230; die hastig aufgenommene folge 3 unserer verhassten neubaublog-wg-podcast-serie.<br />
falls sie irgendwas knacken hören zwischen den worten&#8230; das war mein fuß&#8230; </p>
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		<title>Meine Haustiere &#8211; Die Egons</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenerzähler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte in meiner Kindheit ein Meerschweinchen und einen Meerrettich. Was soll ich sagen, die beiden haben sich nicht besonders gut vertragen, als ich sie aufeinander losließ. Meerschwein Egon fraß den Meerrettich Egon 2 (Ich bin nicht sehr kreativ im Namen geben), worauf Egon der Erste verstarb, weil ihm Egon 2 zu scharf war. Ein tragisches Unglück, welches ich nie gänzlich verdaut habe. Ich kann immer noch nicht zum Gemüsehändler gehen, ohne einen Heulkrampf zu bekommen und schreiend vor ein fahrendes Auto zu rennen.<br />
<img src="http://www.neubaublog.de/wp-content/uploads/2009/10/Fischfutta.jpg" alt="" /><br />
<em>Egon 3 wurde von Egon 4 gefressen. Der ewige Kreislauf der Haustiere. BILD: Pixelio Dieter Schütz</em></p>
<p><span id="more-1636"></span></p>
<p>Ein Jahr später habe ich dann ein neues Haustier bekommen. Er ist mir zu geschwommen, als ich gerade über eine Pfütze steigen wollte, mit dem Fuß in Scheiße trat, ausrutschte und völlig aufgelöst in der Pfütze landete.</p>
<p>Es war ein tasmanischer Teufelsthunfisch. Der Letzte seiner Art. Endstation Evolution sozusagen. Er half mir wieder auf die Beine und zum Dank nahm ich ihn mit nach Hause und gab ihm ein Neues. Die Pfütze in der er hauste, war eh viel zu klein und nur sporadisch mit Wasser gefüllt. Ich steckte ihn also in den Meerschwein/Meerrettich Käfig. Der Fisch japste fröhlich vor sich hin und es schien so, als ob er mir etwas Wichtiges sagen wollte. Also füllte ich den Fressnapf mit Leitungswasser und er sprang vergnügt hinein. Er wollte also nur etwas zu trinken, dachte ich mir.<br />
Am nächsten Tag nahm ich dann Egon 3 mit in die Zoohandlung. Ist ihnen schon mal aufgefallen, dass es in einer Zoohandlung alles gibt, nur keinen Zoo? Das hat mich damals so sehr verwirrt, dass ich gleich wieder gegangen bin. Doch Egon 3 zog mich wieder in den Laden und zeigte mit seiner Flosse auf die Aquarien. Dann ist es mir wie Fischschuppen von den Augen gefallen. Klar! Egon 3 braucht Wasser, lebt in Wasser und schwimmt in Wasser.<br />
Als ich wieder zu Hause war, kippte ich einen Eimer Wasser in den Meerschweinchenkäfig. Doch das Resultat war geradezu niederschmetternd oder besser gesagt ausufernd. Der Käfig war undicht und das Wasser floss durch die Gitterstäbe hindurch. Egon 3 schlug sich mit der Flosse auf die Stirn, als wollte er mir sagen: „Ich bin der Letzte meiner Art und dann treffe ich auch noch auf den größten Vollidioten seiner Art. Evolution ist echt ungerecht!“<br />
Egon 3 schleifte mich wieder in die Zoohandlung, wo man leider immer noch keinen Zoo käuflich erwerben konnte. Er sprang mit voller Wucht in eines der Austellungsaquariumse und da fiel es mir, zum zweiten Mal an diesem Tag, wie Fischschuppen von den Augen. Klar! Egon will hier wohnen und nicht bei mir.<br />
„Nein ich glaube dein Fischi will, dass du ihm dieses sauteure Aquarium kaufst.“, sagte der Zoohändler mit einem breiten Grinsen und ich lernte an diesem Tag 2 Dinge. Erstens das Egon 3 ein Fischi ist und Zweitens, dass sauteuer in jedem Fall bedeutet, dass man seine Sparsau zertrümmern und das Geld hergeben muss.<br />
Das Aquarium war schwer und ich war froh, dass Egon 3 so kräftig war und es für mich nach Hause schleifte. Dann befüllte ich den Behälter mit Wasser und setzte Egon 3 hinein.<br />
Doch Egon 3 war schon tot. Er konnte nicht mehr länger die Luft anhalten und starb an Sauerstoffmangel. Dabei war seine Art dafür bekannt, dass sie so extrem lange die Luft anhalten und Kokosnüsse knacken können.</p>
<p>So das wars, ihr lieben Leser. Das nächste Mal erzähle ich euch, wie mir mal eine Schnecke zugeschleimt ist und ich Jahre brauchte um mit ihr einmal um den Block Gassi zu gehen.     </p>
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		<title>Hausordung (2) Der Kühlschrankkonflikt</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenerzähler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgendem Podcast verzichtet der Geschichtenerzähler bewusst auf seine schlüpferwärmende Stimme und versucht noch unprofessioneller und doofer zu wirken. Desweiteren kann ihnen der Geschichtenerzähler garantieren, dass der Wellensittich, welcher den Elvis Song &#8220;Are you lonesome tonight, little Knetbitch?&#8221; kackophonierte, mittlerweile wieder in freier Wildbahn haust und dort ums Überleben kämpfen muss. Schlafen Sie gut ein! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgendem Podcast verzichtet der Geschichtenerzähler bewusst auf seine schlüpferwärmende Stimme und versucht noch unprofessioneller und doofer zu wirken. Desweiteren kann ihnen der Geschichtenerzähler garantieren, dass der Wellensittich, welcher den Elvis Song &#8220;Are you lonesome tonight, little Knetbitch?&#8221; kackophonierte, mittlerweile wieder in freier Wildbahn haust und dort ums Überleben kämpfen muss. Schlafen Sie gut ein! </p>
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